Wie fühlt sich Glauben an?

Wie fühlt sich Glauben an?Starr und eng? Wie die Hose, die eigentlich passen sollte, aber trotzdem drückt?Oder wie der kleine Moment des Zögerns, bevor man Anlauf nimmt und mit einem kleinen Angstschauer in den eiskalten See hüpft?Wie das Lösen einer schweren Mathearbeit?Oder eine kleine Hand, die meine greift und sich dann fallen lässt.Wie die Unterschrift…

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Die Reise genießen

Nach den Sommerferien stehen hier ein paar große Wechsel an. Kindergarten und Schule beginnen und für mich ist auch etwas Neues dran (ich hoffe, ich kann bald mehr berichten).  Ein neuer Abschnitt beginnt, die nächste Etappe auf unserer abenteuerlichen Lebensreise. Deshalb bin ich auch gerade im Reisevorbereitungs-Chaos. Konkret heißt das, dass ich jede Menge Anträge…

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Sommergrüße

Bei uns herrscht das Chaos. Bunt-fröhliches, leicht überforderndes Alltagschaos. Und ich bin mittlerweile so klug, mich abends die letzte Stunde am Tag einfach mit auf den Spielplatz zu setzten und das Chaos Chaos sein zu lassen, anstatt es panisch zu beseitigen. Zwischen Geburtstagsfeiern, einem Haufen an Termin- und Orgazeug und Wäschebergen, die einfach nicht enden…

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Fotoberge voller Dankbarkeit

Ich wühle mich durch den Berg von Bildern von letztem Jahr. Digital, aber trotzdem riesig. Die Menge an Fotos überfordert mich, wahrscheinlich habe ich es deshalb so ewig aufgeschoben. Nichtsdestotrotz mache ich mich endlich an die Arbeit. Ich klicke mich durch, sortiere und lösche. Manches scheint eine halbe Ewigkeit her zu sein, anderes fühlt sich…

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Versteckte Hoffnungszeichen

Unerbittlich jagt ein Regenschauer den anderen. Wir sitzen beim Abendessen, als zwischen den Regengüssen die Sonne durchblitzt. „Eigentlich müsste es jetzt einen Regenbogen geben“, meint der Große. Also springen wir auf und machen uns auf Regenbogensuche. Nachdem wir alle Fenster abgeklappert haben, finden wir ihn endlich. So bleich und durchsichtig, dass man ihn kaum sehen…

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Leseecke Mai

Willkommen in meiner kleinen Leseecke. Noch sind die Tage zu nass um die Mittagspause auf unserem Balkon zu verbringen. Deshalb kuschle ich mich auf meinen Sessel und genieße meinen Kaffee, während aus dem Kinderzimmer „Schluri Schlampowski“ von Brigitte Enders tönt. Hast du Lust, dich ein wenig dazu zu setzten? Dann nimm dir einen Kaffee, mach…

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Leseecke Februar

Willkommen in meiner kleinen Leseecke. Im Winter ist das mein gelber Lieblingssessel. Mit Cappuccino, Kuscheldecke, Kerzen inklusive Schokoflecken und Kinderhörbüchern im Hintergrund (der Preis für die Mittagspausenruhe) sitze ich dann dort. Und vielleicht hast du Lust dich ein wenig dazu zu setzten? Dann nimm dir einen Kaffee, mach es dir gemütlich und stöbere ein bisschen…

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Furchtlos

Furchtlos. Immer wieder begegnet mir dieses Wort. Wenn ich es höre oder lese, seufze ich innerlich. Ach, wie schön das doch wäre – furchtlos zu sein. Ohne Angst, ohne Bedenken, ohne Furcht. Die Realität sieht anders aus. Ich fürchte mich, ich habe Angst. Angst um meine Zukunft, Angst um meine Kinder, Angst nicht zu genügen….

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Auferstanden

In riesigen, bunten Buchstaben stand das am Ostermorgen auf der Straße vor unserem Fenster. Wenn ich hinausschaue, kommen mir fast die Tränen. Zwischen all den Dingen, die wir in der Karwoche gemacht haben, haben diese Kreidebuchstaben eine ganz besondere Wirkung auf mich. Auferstanden. Hundertmal habe ich dieses Wort schon gehört. Aber als ich es so…

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