Krank im Urlaub

Es hätte unsere Woche werden sollen. Während die Kinder die letzte Kindergartenwoche genießen, wollten mein Mann und ich Vormittagsurlaub machen. Fünf Vormittage nur wir zwei! Kanu fahren, Frühstücken gehen und als Höhepunkt übers Wochenende einen kleinen Städtetrip unternehmen. Wenn du neben mir sitzen würdest, könntest du mich jetzt seufzen hören, denn pünktlich zum Urlaubsstart fing mein…

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Wie fühlt sich Glauben an?

Wie fühlt sich Glauben an?Starr und eng? Wie die Hose, die eigentlich passen sollte, aber trotzdem drückt?Oder wie der kleine Moment des Zögerns, bevor man Anlauf nimmt und mit einem kleinen Angstschauer in den eiskalten See hüpft?Wie das Lösen einer schweren Mathearbeit?Oder eine kleine Hand, die meine greift und sich dann fallen lässt.Wie die Unterschrift…

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Die Reise genießen

Nach den Sommerferien stehen hier ein paar große Wechsel an. Kindergarten und Schule beginnen und für mich ist auch etwas Neues dran (ich hoffe, ich kann bald mehr berichten).  Ein neuer Abschnitt beginnt, die nächste Etappe auf unserer abenteuerlichen Lebensreise. Deshalb bin ich auch gerade im Reisevorbereitungs-Chaos. Konkret heißt das, dass ich jede Menge Anträge…

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Sommergrüße

Bei uns herrscht das Chaos. Bunt-fröhliches, leicht überforderndes Alltagschaos. Und ich bin mittlerweile so klug, mich abends die letzte Stunde am Tag einfach mit auf den Spielplatz zu setzten und das Chaos Chaos sein zu lassen, anstatt es panisch zu beseitigen. Zwischen Geburtstagsfeiern, einem Haufen an Termin- und Orgazeug und Wäschebergen, die einfach nicht enden…

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Fotoberge voller Dankbarkeit

Ich wühle mich durch den Berg von Bildern von letztem Jahr. Digital, aber trotzdem riesig. Die Menge an Fotos überfordert mich, wahrscheinlich habe ich es deshalb so ewig aufgeschoben. Nichtsdestotrotz mache ich mich endlich an die Arbeit. Ich klicke mich durch, sortiere und lösche. Manches scheint eine halbe Ewigkeit her zu sein, anderes fühlt sich…

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Versteckte Hoffnungszeichen

Unerbittlich jagt ein Regenschauer den anderen. Wir sitzen beim Abendessen, als zwischen den Regengüssen die Sonne durchblitzt. „Eigentlich müsste es jetzt einen Regenbogen geben“, meint der Große. Also springen wir auf und machen uns auf Regenbogensuche. Nachdem wir alle Fenster abgeklappert haben, finden wir ihn endlich. So bleich und durchsichtig, dass man ihn kaum sehen…

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